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Der Fall JUWI

Thema: Prokon und Juwi

Prokon ist ja nun jedermann bekannt - Juwi kennt bundesweit kaum einer.
Prokon ist fast ausschließlich durch kleine Privatanleger finanziert worden. Bei Juwi sind es gemessen am eingezahlten Kapital zu 90% die Finanzindustrie, Banken und Versicherungen. Großinvestoren haben natürlich kein Interesse daran, eine Schieflage auch noch durch die Medien aufputschen zu lassen. Da hält man den Ball flach, alles beherrschbar.
Auch schön nachzulesen, dass auf der Gehaltsliste dieser Weltverbesserer auch jede Menge politische Vertreter stehen, die für üppige Beraterhonorare den Boden für den nächsten Windpark bereiten. Finanziert wird das durch uns Stromkunden, die man munter zur Kasse bittet. Würde man die Energiewende in die Marktwirtschaft entlassen, wäre der Spuk morgen zu Ende. Keine EEG-Anlage kann für 3 Cent/kwh (Aktueller Börsenpreis) den Strom produzieren. Rechnen würde sich nur der selbst verbrauchte Strom, den man sonst für 30 Cent/kwh kaufen müsste.
Für uns ist nicht einzusehen, warum wir jeden Monat zur Kasse gebeten werden. Für diese Träumer, die den Blick für das wirtschaftlich Machbare längst verloren haben.
Unser Artikel "Hart am Wind - der Fall Juwi", den wir mit freundlicher Genehmigung des Handelsblatt veröffentlichen, beschreibt alle Facetten dieser Branche. Die einen sind größenwahnsinnige Spinner und den anderen geht es nur ums Geld. Beide retten das Klima jedenfalls nicht.

Und in Sachen Klimarettung hat Deutschland ja auch schon gewaltige Fortschritte gemacht. Die Windräder schaufeln uns ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen heran und sorgen so für angenehme Frische. Kälteempfindliche Leute mussten allerdings schon im August die Heizung anwerfen, was allerdings nicht so klimafreundlich ist, es sei denn, wir entscheiden uns demnächst alle für die teure Elektroheizung.


Handelsblatt print: Nr. 145 vom 31.07.2014 Seite 022 / Unternehmen & Märkte
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Text der Überschrift

Hart am Wind

Der Bauernsohn Matthias Willenbacher wollte mit grünem Strom die Welt verändern. Besessen von seiner Vision, verlor er den Blick für das wirtschaftlich Machbare. Das Schicksal seiner Milliardenfirma Juwi hängt nun am Wohlwollen der Banken - ein Lehrstück über Idealismus und Größenwahn.

Er kommt in Turnschuhen. Skater-Latschen in Weiß und Rot. Doch darüber trägt Matthias Willenbacher Schwarz. Es passt zu diesem 1. Juli 2014. Statt im T-Shirt stellt sich der Vorstand in Hemd und Anzughose vor die Belegschaft in Wörrstadt bei Mainz. Willenbacher muss den Mitarbeitern erklären, was die seit Wochen fürchten: Ihr Arbeitgeber Juwi, Deutschlands zweitgrößter Windparkbauer, wird mindestens 400 der 1 500 Stellen streichen.

Während einige Mitarbeiter mit hängendem Kopf zu ihren Autos schlurfen, macht Willenbacher, was er oft macht, wenn er nicht mehr weiter weiß: Er schimpft auf andere. Dieses Mal trifft es Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, weil der nach der Wahl die Einspeisevergütung für grünen Strom um fast ein Drittel gesenkt hat. Investoren überlegen sich seither zweimal, ob sie weiter Geld in Windparks wie die von Juwi stecken.

Es ist gut ein Jahr her, da bot Willenbacher Kanzlerin Angela Merkel an, die Hälfte seiner Firma zu verschenken, wenn sie bis 2020 die Energiewende schaffe. Sein als Buch verfasstes "unmoralisches Angebot" wurde ein Bestseller. Der Mann galt als Prototyp des modernen Unternehmers: smart, nachhaltig, idealistisch - erfolgreich.

In der schillernden Ökostrom-Branche ist er ein besonders schillernder Kopf. Keiner wie Prokon-Chef Carsten Rodbertus, bei dem Anleger gerade um 1,4 Milliarden Euro bangen. Wer mit Angestellten, Geschäftspartnern oder Wettbewerbern spricht, hört Geschichten über Willenbacher, den Überzeugungstäter. Allerdings einen, der sich kaum zu bremsen weiß. So gründete er mit Fred Jung die Juwi AG - so trieb er sie in immer neue Dimensionen. Bis die Aufgabe, die er sich und Juwi stellte, offenbar zu groß wurde.

Denn Willenbacher, das ist der Stand der Dinge, könnte die Mehrheit an seinem Unternehmen verlieren. Die Juwi AG hat kaum noch Eigenkapital. Die Banken, die einen Konsortialkredit von 252 Millionen Euro gaben, sollen mehrfach den Geldfluss gestoppt haben. Das Unternehmen hat sein Wachstum offenbar teuer erkauft. Um an die Flächen für Windräder zu kommen, zahle Juwi mitunter übertriebene Pachten, schildern Beobachter. Der Konzern, der Windräder und Solaranlagen für sechs Milliarden Euro aufstellte, sei chaotisch organisiert, berichten Insider. In der Firma herrschten sektenartige Strukturen.

Ein Juwi-Sprecher richtet aus, Maßlosigkeit sei keine Eigenschaft der Gründer. Im Übrigen sei das Unternehmen klar strukturiert. Wer die Geschichte Willenbachers und der Juwi AG nachzeichnet, stößt auf viele Facetten.

Sommer 2008, der schwarze 1. Juli ist noch sechs Jahre entfernt: Willenbacher flog ins Silicon Valley. Ziel: Der Elektroautobauer Tesla in Palo Alto. Bei einer Eröffnungsfeier traf er Tesla-Gründer und Start-up-Legende Elon Musk. "Wie viele Autos habt ihr denn in Europa schon verkauft?", fragte Willenbacher. "Hundert", entgegnete Musk. Darauf Willenbacher: "Ich kaufe dir zehn weitere ab, Elon, wenn du einen sofort lieferst." In der Buchhaltung in Wörrstadt sorgte das Amerika-Geschäft des Vorstands für Verwunderung. Zehn Tesla Roadster, die mit 1,2 Millionen Euro ein Drittel des Vorjahresgewinns kosten?

Von den einst elf Teslas wurden neun nach dem Kauf wieder verkauft. Bild: WIKIPEDIA

Vier Wochen nach dem Deal bekam Willenbacher den ersten, 120 000 Euro teuren Wagen geliefert. In seinem Buch schrieb er später: "Ich brauche keinen Sportwagen als Statussymbol." Doch als er am 28. November 2008 in Berlin mit dem Flitzer vorfuhr, ließ er sogar eine Pressemitteilung zum "ersten in Europa ausgelieferten Tesla" verschicken: Besitzer dieses "bahnbrechenden Elektro-Sportwagens", der in weniger als vier Sekunden von null auf hundert beschleunige, sei er, Matthias Willenbacher.

Willenbacher, der Überflieger?

Jedenfalls passten die schnellen Autos damals zum Wachstum der Juwi AG. 2008 verfünffachte das Unternehmen seinen Gewinn auf über 18 Millionen Euro. Der Umsatz stieg von 153 auf fast 400 Millionen Euro, später wurden es mehr als eine Milliarde Euro. Willenbacher und Jung stellten mehr als 1 000 Mitarbeiter ein. Es gab neue Büros in Wörrstadt - aber auch in Spanien, Italien, Südfrankreich, den USA. Das Start-up wurde ein internationaler Konzern.

Die Öko-Industriellen aus Rheinhessen setzten fortan auch auf Biomasse- und Biogasanlagen. Sie stiegen ins Geschäft mit Holzpellets und Holzbriketts ein. Sie ließen eigene Windtürme und Gestelle für Solarmodule konstruieren und Solarparkplätze für Elektroautos entwickeln. Sie beteiligten sich an einer nährstoffreichen Pflanzenerde. Sie gründeten Gesellschaften für energieeffizientes Bauen und zur Vermittlung ökologischer Geldanlagen. Viele Ideen waren womöglich gut. Die meisten aber vor allem teuer.

Ehemalige Mitarbeiter sprechen heute von "völlig unkontrolliertem Wachstum". Während des Aufstiegs hätte es Juwi versäumt, eine adäquate Organisation aufzubauen.

In einem internen Papier ist von einem "Vakuum" in der Führung die Rede. Willenbacher zeichnet ein anderes Bild: Juwi verfüge über eine klar strukturierte, transparente Organisation mit Prozessen und Regeln: "Wir hatten ein kontrolliertes Wachstum bei optimistischer Grundhaltung in einem Wachstumsmarkt."

Willenbacher, der Idealist?
Jedenfalls denkt er anders. Er will nicht die Kosten seiner Firma minimieren, er will die Welt verändern. Eine Energieversorgung aus 100 Prozent regenerativen Quellen ist für ihn kein ambitioniertes Ziel - sondern der einzig wahre Weg.

Seine Rechnung: Um die Löhne von 1 500 Mitarbeitern bezahlen zu können, brauchte Juwi dauerhaft mehr als eine Milliarde Euro Umsatz. Für dieses Ziel sollte Juwi noch schneller Parks errichten und verkaufen. Dazu benötigte das Unternehmen ständig neue Flächen.

Nur: Das ging offenbar ins Geld: "Bei einem Windpark erhält der Eigentümer des Grundstücks üblicherweise sechs bis acht Prozent des Stromerlöses als Pacht. Bei Juwi waren zwölf Prozent keine Seltenheit", sagt ein Wettbewerber. Das Problem: Bei höheren Pachtkosten zahlen Investoren weniger für den fertigen Park. Eine doppelt so hohe Pacht koste ein Drittel der Gewinnmarge, schätzt der Branchenkenner. Ein Juwi-Sprecher bestreitet, dass überhöhte Pachten bezahlt wurden. Man habe sich an branchentypischen Werten orientiert und nur in wenigen Einzelfällen Angebote nachgebessert. Dennoch scheint Willenbacher für Wachstum viel in Kauf genommen zu haben.

Willenbacher, der Emporkömmling.
Mühsame Details interessierten ihn schon als jungen Mann nicht. Nach dem Abitur hatte er andere Pläne: Faulenzer werden. Ein lockeres Leben, vielleicht als Sportlehrer. Bloß nicht wieder so viel arbeiten wie als Kind. Denn Willenbacher wuchs auf einem Bauernhof im Pfälzer Bergland auf. Die Eltern ließen ihren Matthias nach den Hausaufgaben schuften. Stallausmisten, Rübenhacken, Traktorfahren.

Erst mit dem Physikstudium in Mainz begann ein neues Leben. Willenbacher feierte bis in die Morgenstunden, spielte Fußball und Tennis. Zwei Tage nach dem ersten Tennisspiel rammte ihn ein Radfahrer. Willenbacher lag zwei Wochen in der Klinik - und las dort einen Zeitungsartikel über ein Windrad. Von diesem Tag an hatte er einen Plan: Er wollte sein eigenes Windrad bauen.

Heute sind es weltweit 770 Windräder an über 100 Standorten. Die Leistung der 625 deutschen Anlagen soll für eine Million Haushalte reichen. Die meisten, mehr als 520, stehen in Rheinland-Pfalz. Dort baute Willenbacher mit Freunden und Bekannten sein erstes eigenes Windrad. Und dort traf er Fred Jung, mit dem er 1996 das erste Juwi-Windrad aufstellte und die Firma gründete. Der Name entstand aus den Anfangsbuchstaben: Jung und Willenbacher.

Zwar weichen die Gründer heute Fragen zu Religion oder ihrem persönlichen Verhältnis aus, dennoch kristallisierte sich in der Folge zwischen Jung und Willenbacher eine klare Arbeitsteilung heraus: Der als streng gläubig geltende Jung übernahm den solideren Part, warb bei Banken und Investoren um Vertrauen, Willenbacher gab den Visionär und Verkäufer.

So schafften sie ein kleines Meisterstück: Als auf dem Höhepunkt der Weltfinanzkrise 2008 viele Firmen kaum günstige Kredite bekamen, standen die Banken bei Juwi Schlange. Wind- und Solarparks versprachen dank staatlich garantierter Förderung über 20 Jahre sichere Zahlungen.

Von den sechs Milliarden Euro, die Juwi bisher in Ökokraftwerken verbaut hat, kamen über vier Milliarden Euro als Kredite von Banken und Sparkassen. "Die Energiewende ist eine Wende von den großen Konzernen zu den Bürgern", hat Willenbacher mal in einem Gespräch gesagt. Doch die Käufer der Wind- und Solarparks sind - gemessen am eingezahlten Kapital - zu 90 Prozent Großinvestoren wie etwa Versicherungen. Nur etwa 2000 Privatanleger beteiligten sich mit rund 180 Millionen Euro. Juwis Energiewende war bislang vor allem Sache der Finanzindustrie.

Willenbacher, der Verkäufer.

Um Juwi einen Vorteil im Kampf um Flächen und Genehmigungen zu verschaffen, baute Willenbacher ein Lobby-Netzwerk auf, das tief in die Regionalpolitik hineinreichte. Juwi heuerte ehemalige Bürgermeister, Landräte oder Abgeordnete als "Türöffner" an. Ein Beratervertrag, der dem Handelsblatt vorliegt, hatte die "Betreuung" politischer Entscheider zum Ziel. Als Honorar versprach das Unternehmen mehrere Hundert Euro pro Tag - und engagierte Ex-Amtsträger von CDU, SPD, FDP sowie mindestens einen Grünen.

Nicht immer lief das glatt. Anfang 2014 wurde der frühere Thüringer Innenminister Christian Köckert im Zusammenhang mit seinem Juwi-Job wegen Vorteilsnahme zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er ging in Revision, nun entscheidet der Bundesgerichtshof. Auch Willenbacher wurde in dem Fall wegen Verdachts auf Vorteilsgewährung angeklagt. Das Landgericht Meiningen prüft, ob es zur Hauptverhandlung kommt. Willenbacher sieht den Tatbestand einer Vorteilsgewährung nicht erfüllt.

Willenbacher, der Schwarz-Weiß-Seher.

2012, die Bundesregierung hat gerade die Energiewende intensiviert, traf das Handelsblatt in Wörrstadt einen selbstbewussten, ja fast selbstgefälligen Gesprächspartner. Die Kritik von Bürgern, die seine Anlagen zu nah an ihren Häusern sehen? Von Medien übertrieben oder gesteuert. Die Zweifel an einer Versorgung ausschließlich durch Wind und Sonne? Von der Industrie-Lobby lanciert. Die Zweifel in der Politik an der Bezahlbarkeit einer raschen Wende? Von Beharrungskräften gesteuert. So saß er an einem Sommertag in seiner Konzernzentrale und verabschiedete den Besucher mit dem Satz: Die Energiewende, die sei nicht mehr umzukehren. Und damit auch Juwis Erfolg nicht. So klang das.

Für Willenbacher sitzen die Bösen auf der anderen Seite. Und da er auf der guten sitzt, werde sich seine Weltsicht durchsetzen. Es ist die Gewissheit, aus der heraus er ein Jahr später das Buch an die Kanzlerin schreiben wird. Es ist die Gewissheit, mit der er auch anderen begegnet - und irritiert: Als die Industrie- und Handelskammer Rheinhessen etwa zur jüngsten Wahl der Vollversammlung aufrief, ließ er einen Brief an die 113 Kandidaten schicken: Bevor Juwi seine zahlreichen Stimmen abgebe, "möchten wir gerne Ihre Einstellung zur Energiepolitik kennenlernen." Die Reaktionen der Kandidaten reichten von "ungewöhnliche Vorgehensweise" bis "absolut ungehöriges Verhalten".

Zum auffälligen Verhalten kamen nach und nach wirtschaftliche Probleme. Noch 2009 hatte Ernst & Young die Juwi AG als "Entrepreneur des Jahres" ausgezeichnet. Vier Jahre später kamen Experten derselben Beratungsgesellschaft nach Wörrstadt. Ernst & Young empfahl das erste große Sparprogramm. Mehr als als 200 Mitarbeiter mussten gehen. Die meisten waren in der deutschen Solarsparte beschäftigt.

Willenbacher, der Gescheiterte?
Die deutsche Solarsparte bleibt nicht der einzige geschlossene Bereich. Von den einst elf Teslas wurden neun nach dem Kauf wieder verkauft. Jetzt gibt Juwi praktisch alle Randbereiche und sogar die Ausbildungsabteilung auf. Das Unternehmen soll künftig nur noch Ökostromparks bauen, um diese zu verkaufen oder selbst zu betreiben. Willenbacher spricht von einem Bodensatz, auf den man sich mit Beratern und Banken geeinigt habe. Der profitable Kern sei nun herausgeschält, die Zukunft gesichert.

Wer in dieser Zukunft das Sagen hat, liegt nicht mehr nur in seiner Hand. Auf Druck der Banken kam als neuer Herr über die Finanzen der Sanierer Stefan Gros. Derzeit soll es ein bis zwei interessierte Investoren geben, die dringend benötigtes Eigenkapital bereitstellen könnten. Die Geldhäuser sollen ein weiteres Stillhalteabkommen bis August geschlossen haben. Ein Juwi-Sprecher mochte zu Investoren- und Bankgesprächen nichts sagen.

Aus dem Unternehmen hört man, dass der August in doppelter Hinsicht wichtig wird. Denn dann soll auch endlich ein Großprojekt fertig werden: Die Bilanz für 2013.

ZITATE FAKTEN MEINUNGEN:
„Wir hatten ein kontrolliertes Wachstum bei optimistischer Grundhaltung in einem Wachstumsmarkt.”
Matthias Willenbacher.

Verfasser: Dörnfelder, Andreas

Anmerkung:
Um auch weiterhin umfassend aufklären und kritisch fragen zu können, würden wir uns über noch mehr Veto!-Mitglieder freuen.

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Handelsblatt 24.07.2017

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